Energiepass stellt neue Anforderungen an Klappladenbeschläge

Pollmann bietet Lösungen wo herkömmliche Befestigungen nicht ausreichen. Bei der Sanierung von Altbauten mit Klappläden im Rahmen der EnergieEinsparverordnung (EnEV) werden Architekten und Hausbesitzer zur Zeit häufig vor unerwartete Probleme gestellt.

Durch die Verkleidung der Außenwände mit Wärmeverbundsystemen, die beispielsweise aus Zellulosedämmung, Holzweichfasern und mineralischem Putz bestehen, verändert sich nicht nur die Wandstärke, sondern auch die Beschaffenheit der Wand. Das führt dazu, dass das Wiederanbringen von Klappläden nach der Isolierung aufgrund der vergrößerten Laibungstiefe und durch den fehlenden Halt in der Dämmung mit handelsüblichen Standardprodukten nicht mehr möglich ist.

Um eine sichere Montage der Klappläden auch nach der Sanierung zu ermöglichen müssen die Haken verlängert und die Rollen verstärkt werden. Die erforderlichen Maße können je nach Wandstärke variieren.

Wie das Sauerländer Unternehmen Pollmann & Sohn berichtet, haben die Anfragen nach Sonderbeschlägen im Rahmen von Energieeinsparmaßnahmen in der letzten Zeit stark zugenommen. Das Traditionsunternehmen, das als Spezialist für individuelle Beschlag- und Befestigungslösungen auch in kleinen Stückzahlen in der Branche etabliert ist, bietet umfassende Lösungsmöglichkeiten rund um den Klappladenbeschlag.  Dazu zählt eine kompetente Beratung durch qualifizierte Mitarbeiter, eine eigene Entwicklungsabteilung, ein moderner und flexibler Maschinenpark, eine Produktion nach hohen Qualitätsstandards sowie eine eigene Beschichtung.